Lynette de Vries
13. Oktober 2026
Dezibel auf dem Campingplatz
Auf dem Campingplatz wird das Leben in vollen Zügen genossen. Ob bei einer kleinen Feier mit der eigenen Playlist vor dem Campingfahrzeug oder einer großen Party mit lokalem DJ auf dem Festplatz oder ganz entspannt beim gemütlichen Plausch mit den Nachbarn. Manchmal geht es etwas lebhafter zu: Man lernt sich kennen, diskutiert, lacht oder jubelt vor Freude. Geräusche gehören zum Camping einfach dazu.
Es gibt aber auch Geräusche, die man lieber nicht hören möchte. Zum Beispiel das Heulen einer Alarmsirene. Doch genau dieses Geräusch kann dafür sorgen, dass ein Einbrecher abgeschreckt wird, bevor er Beute machen kann. Denn Diebe versuchen meist, möglichst unbemerkt zuzuschlagen. Und das wollen wir natürlich verhindern!
In einem früheren Blog erfahren Sie, wie häufig Diebstähle in Europa vorkommen. Außerdem haben wir einige Tipps zur Sicherung Ihres Wohnmobils oder Wohnwagens zusammengestellt. Möchten Sie Ihr Campingfahrzeug mit einem GPS-Tracker schützen? Dann empfehlen wir Ihnen auch unseren technischen Blog mit allem, was Sie zu diesem Thema wissen sollten.
Es gibt verschiedene Situationen, in denen Sie sich mit dem Thema Sicherheit beschäftigen. Beispielsweise beim Kauf eines neuen Wohnmobils oder Wohnwagens, wenn Sie die verschiedenen Ausstattungsoptionen auswählen. Aber auch bei einem Gebrauchtfahrzeug ist die Sicherheit ein wichtiges Thema. Selbstverständlich lassen sich Sicherheitssysteme auch jederzeit nachrüsten.
Darüber hinaus stellen Versicherungen beim Abschluss einer Versicherung häufig bestimmte Sicherheitsanforderungen. Doch welches Alarmsystem benötigen Sie eigentlich? Worauf sollten Sie achten? Und wie vermeiden Sie, dass Sie Ihre Entscheidung später bereuen?
In diesem Blog helfen wir Ihnen dabei.
1. Alarm, Sirene, Sicherheitssystem: Wovon sprechen wir eigentlich?
Die Begriffe Alarm, Sirene und Sicherheitssystem werden häufig synonym verwendet. Wenn Sie online nach einer Sicherheitslösung für Ihr Wohnmobil oder Ihren Wohnwagen suchen, verwenden Sie wahrscheinlich schnell den Suchbegriff „Alarmanlage“. Dennoch bedeuten diese Begriffe nicht genau dasselbe. Ein Alarm ist eine Warnung vor einer unmittelbaren Gefahr. Dabei kann es sich beispielsweise um ein lautes Geräusch oder ein helles Licht handeln. Denken Sie etwa an einen Rauchmelder oder Einbruchalarm. Eine Sirene ist dagegen das Gerät, das ein lautes Warnsignal erzeugt. Ein Sicherheitssystem umfasst hingegen sämtliche technischen und organisatorischen Maßnahmen, mit denen Sie Ihr Eigentum vor Einbruch, Diebstahl und anderen Gefahren schützen.
In diesem Blog beschäftigen wir uns vor allem mit der Funktionsweise einer Sirene als Bestandteil einer Alarmanlage. Daher auch der Titel: Dezibel auf dem Campingplatz.
2. Diebstahl in drei Phasen
Ein Diebstahl lässt sich grob in drei Phasen unterteilen. In der ersten Phase muss sich ein Dieb Zugang zu Ihrem Wohnmobil oder Wohnwagen verschaffen. Beispielsweise indem er eine Tür, ein Fenster oder eine Dachluke gewaltsam öffnet. In der zweiten Phase hat der Dieb die Möglichkeit, Wertgegenstände zu stehlen – sofern er nicht rechtzeitig erkannt und vertrieben wird.
In der dritten Phase versucht der Dieb möglicherweise, das gesamte Fahrzeug zu entwenden. Gelingt dies einem erfahrenen Dieb, wird das Fahrzeug häufig zunächst an einem abgelegenen Ort abgestellt. Bei einem Diebstahl entsteht oftmals bereits innerhalb kurzer Zeit ein Schaden. Deshalb sind eine schnelle Erkennung und ebenso schnelles Handeln besonders wichtig.
Einen Einbruch möglichst früh erkennen
Der erste Schritt besteht darin, einen Einbruch zu erkennen. Dies ist beispielsweise mit Magnetkontakten an Türen, Fenstern und Dachluken möglich. Allerdings lässt sich nicht an jeder Tür oder jedem Fenster ein Magnetkontakt anbringen. Deshalb ist die Kombination mit einem Bewegungsmelder sinnvoll. Ein Bewegungsmelder erkennt mithilfe von Infrarottechnologie, wenn ein Wohnmobil oder Wohnwagen unbefugt betreten wird.
Bei einem Wohnwagen kann ein Bewegungsmelder beispielsweise an der Decke oberhalb der Eingangstür montiert werden. Die Abbildung zeigt den Erfassungsbereich eines Bewegungsmelders. Dabei sollte der Sensor nicht auf ein Fenster ausgerichtet werden, da sonst bereits ein vorbeigehender Campinggast einen Fehlalarm auslösen könnte.
Durch die Kombination von Bewegungsmeldern mit Magnetkontakten an Fenstern, Türen und Dachluken entsteht ein deutlich umfassenderes Sicherheitssystem. Kontaktsensoren bieten Schutz, während Sie sich selbst im Fahrzeug aufhalten. Bewegungsmelder eignen sich dagegen besonders, wenn weder Sie noch Ihr Haustier im Wohnmobil oder Wohnwagen sind.
Auch wenn Sie Ihr Campingfahrzeug verlassen, bietet diese Kombination zusätzliche Sicherheit. So können Sie Ihre persönlichen Gegenstände mit einem beruhigenden Gefühl zurücklassen. Beispielsweise während eines Tankstopps oder beim Einkaufen in einer belebten Stadt. Schließlich finden Diebstähle eher selten auf Campingplätzen statt.
Warnen und Einbrecher vertreiben
Wenn ein Magnetkontakt oder Bewegungsmelder einen Einbruch erkennt, sollten Sie möglichst schnell gewarnt werden. Deshalb ist es praktisch, wenn Sie die Warnmeldung direkt über eine App auf Ihrem Smartphone erhalten. Dank einer Internetverbindung funktioniert dies auch dann, wenn Sie sich weiter von Ihrem Wohnmobil oder Wohnwagen entfernt befinden. Doch eine Benachrichtigung auf Ihrem Smartphone allein reicht nicht aus. Sobald Sie eine Warnmeldung erhalten, können Sie reagieren. Gleichzeitig möchten Sie natürlich, dass der Einbrecher unmittelbar vor Ort vertrieben wird. Lauter Alarm und helles Licht können dabei helfen. Außerdem macht eine Sirene Menschen in der Umgebung auf den Vorfall aufmerksam. Wird Ihr Wohnmobil oder Wohnwagen trotz aller Maßnahmen gestohlen, hilft ein GPS-Tracker dabei, den Standort des Fahrzeugs an die örtliche Polizei oder eine Notruf- und Serviceleitstelle weiterzugeben.
Verhindern, dass das Fahrzeug gestohlen wird
Ein Wohnmobil tatsächlich zu entwenden, ist für einen Dieb meistens schwieriger. Ein mechanisches Schloss wie BearLock oder eine mechanische Getriebesperre beziehungsweise Wegfahrsperre erschwert das Wegfahren erheblich und kann Bestandteil der Sicherheitsanforderungen Ihrer Versicherung sein. Allerdings lassen sich auch solche Sicherheitsmaßnahmen unter Umständen umgehen. Deshalb bleibt ein GPS-Tracker auch in dieser Phase wichtig. Nicht nur, um schnell Hilfe einzuschalten, sondern auch, um das Fahrzeug orten zu können. Achten Sie dabei auf eine gute Netzabdeckung, regelmäßige Standortaktualisierungen und eine zuverlässige Stromversorgung beziehungsweise Batterie. Wichtig: Auch wenn es verlockend erscheint, dürfen Sie ein gestohlenes Fahrzeug nicht einfach eigenständig zurückholen. Schalten Sie hierfür die Polizei oder eine anerkannte Notruf- und Serviceleitstelle ein.
Checkliste für ein vollständiges Sicherheitssystem
Für einen umfassenden Diebstahlschutz Ihres Wohnmobils oder Wohnwagens sollten Sie folgende Komponenten in Betracht ziehen:
- Magnetkontakte
- Bewegungsmelder
- Sirene mit hellem Licht und lautem Alarm
- Internetverbindung für Warnmeldungen aus der Ferne
- Mechanische Wegfahrsperre und/oder BearLock
- GPS-Tracker
- Anbindung an eine Notruf- und Serviceleitstelle
3. Dezibel auf dem Campingplatz
Damit kommen wir zum Geräusch selbst. Die Lautstärke einer Sirene, gemessen in Dezibel, ist wichtiger, als Sie vielleicht denken. Eine Sirene soll einen Einbrecher abschrecken und Aufmerksamkeit erregen. Doch lauter ist nicht automatisch besser. Wussten Sie beispielsweise, dass bei einer gewöhnlichen Autoalarmanlage mit etwa 103 dB bereits innerhalb weniger Minuten Gehörschäden entstehen können? Bei jeder Erhöhung um 3 dB verdoppelt sich ungefähr die Schallintensität. Dadurch verkürzt sich auch die Zeit, in der man diesem Geräusch sicher ausgesetzt sein kann, erheblich. Bei etwa 83 dB beträgt diese beispielsweise rund vier Stunden pro Tag und bei 86 dB ungefähr zwei Stunden pro Tag. Bedenken Sie dabei eines: Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Sie die Sirene häufiger hören werden als ein Einbrecher!
Schließlich kann ein Alarm auch versehentlich ausgelöst werden. Deshalb kann eine Sirene, deren Lautstärke allmählich zunimmt, besonders angenehm sein. So werden weder Sie noch Ihre Familie oder Ihre Campingnachbarn sofort durch einen extrem lauten Alarm aufgeschreckt. Außerdem kann zwischen einer Sirene für den Innenbereich und einer Sirene für den Außenbereich unterschieden werden. Bei einer Außensirene, beispielsweise einer Autoalarmanlage, kann ein Schallpegel von 100 dB oder mehr erforderlich sein, um ausreichend Aufmerksamkeit zu erregen. Im Innenraum eines Wohnmobils oder Wohnwagens können dagegen bereits etwa 80 dB vollkommen ausreichend sein. Eine Sirene mit 80 dB kann beispielsweise auch aus einer Entfernung von ungefähr 15 Metern noch deutlich hörbar sein. Schließlich ist ein Campingplatz ein Ort, an dem Menschen Ruhe und Erholung suchen. Sie möchten sicherlich nicht, dass Ihre Sirene bei einem Fehlalarm den halben Campingplatz aus dem Schlaf reißt. Das Ziel besteht vor allem darin, dem Einbrecher unmittelbar klarzumachen:
Du wurdest entdeckt. Du bist aufgeflogen. Verschwinde!
Eine maximale Abschreckungswirkung muss deshalb nicht allein durch hohe Dezibelwerte erreicht werden. Helles Licht kann den Überraschungseffekt erheblich verstärken. Schließlich möchten Einbrecher möglichst unbemerkt vorgehen und schlagen deshalb häufig gerade bei Dunkelheit zu. Die Kombination aus lautem Alarm und hellem Blinklicht kann daher besonders wirksam sein. Sie schreckt nicht nur den Einbrecher ab, sondern ermöglicht es auch Personen in der Umgebung, sofort zu erkennen, wo etwas passiert.
4. Mehr als nur ein Einbruchalarm
Eine vollständige Einbruchalarmanlage kostet schnell mehrere Hundert Euro. Und hoffentlich benötigen Sie diese niemals wirklich. Umso schöner ist es natürlich, wenn sich eine Alarmanlage nicht nur zum Schutz vor Diebstahl, sondern auch für mehr Sicherheit und Komfort nutzen lässt.
Wie praktisch wäre es beispielsweise, wenn Sie ein visuelles und/oder akustisches Signal sehen und/oder hören, sobald:
- Ihre Gasflasche fast leer ist;
- Ihr Reifendruck zu niedrig wird;
- der Wasserstand in Ihrem Tank niedrig ist;
- oder die Batterie eines Magnetkontakts bald ausgetauscht werden muss?
Und das alles, ohne ständig auf Ihr Smartphone schauen zu müssen.
E-Trailer hat sein Sicherheitssystem speziell für Wohnmobile und Wohnwagen entwickelt. Mit dem neuen E-Alarm wird das System nun weiter ausgebaut. Dabei sind Erfahrungen und Anregungen erfahrener Camper in die Entwicklung eingeflossen.
Einbrecher vertreiben
Die Kombination aus Starterpaket Plus, E-Switch und E-Movement kann einen Einbruch in Ihr Campingfahrzeug erkennen und Sie über Ihr Smartphone warnen. Mit dem neuen E-Alarm-Modul kann das System außerdem versuchen, einen Einbrecher direkt vor Ort mit lautem Alarm und hellem Licht zu vertreiben. Die Einstellungen für Ton und Beleuchtung können Sie im Voraus an Ihre persönlichen Vorlieben anpassen.
Wenn Sie Ihre Alarmanlage aktivieren, können Sie für jedes Modul individuell festlegen, wie ein Alarm ausgelöst beziehungsweise angezeigt wird:
- ausschließlich als Benachrichtigung auf Ihrem Smartphone;
- mit einem lauten akustischen Alarm und einer Benachrichtigung auf Ihrem Smartphone;
- mit einem hellen Lichtalarm und einer Benachrichtigung auf Ihrem Smartphone;
- oder mit einer Kombination aus Ton, Licht und einer Benachrichtigung auf Ihrem Smartphone.
Das E-Trailer-System überwachen
E-Alarm bietet jedoch noch deutlich mehr Möglichkeiten als ausschließlich den Einbruchschutz. Auch andere E-Trailer-Module wie E-Pressure (Reifendruck), E-Gaslevel (Gasflaschenfüllstand) und E-Waterlevel (Wassertankfüllstand) können E-Alarm nutzen.
Im Einstellungsmenü wird zwischen drei Arten von Alarmsignalen unterschieden:
- Dringend: Für wichtige Alarmmeldungen, beispielsweise bei einem Einbruch oder Einbruchsversuch.
- Nützlich: Für praktische Benachrichtigungen, beispielsweise wenn der Füllstand des Wassertanks oder der Gasflasche niedrig ist.
- Batteriemeldungen: Für Meldungen, wenn die Batterie eines Sensors fast leer ist und ausgetauscht werden muss.
Für jede Alarmkategorie können Sie verschiedene Einstellungen individuell anpassen.
Sie können unter anderem Folgendes einstellen:
- Alarmton: Wählen Sie unterschiedliche Töne für verschiedene Meldungen.
- Alarmdauer: Von einem kurzen Piepton bis hin zu einem länger anhaltenden Alarmsignal.
- Farbe der LED-Beleuchtung: Beispielsweise Blau für eine Batteriemeldung und Rot für eine dringende Warnung.
- LED-Lichtanimation: Lassen Sie die Farben beispielsweise schnell wechseln, um maximale Aufmerksamkeit zu erzeugen.
- Lautstärke: Konstant laut oder leise, allmählich ansteigend oder abwechselnd lauter und leiser.
- Helligkeit der Beleuchtung: Maximale Helligkeit bei einem Einbruchalarm oder eine geringere Helligkeit bei praktischen Benachrichtigungen.
Darüber hinaus verfügt E-Alarm über eine vorgeschaltete Warnphase von einigen Sekunden. Während dieser Phase werden zunächst ausschließlich die Lichtsignale aktiviert. So haben Sie bei einem Fehlalarm noch etwas Zeit zu reagieren, bevor die Sirene ertönt und Ihre Campingnachbarn aufgeschreckt werden.
Montage
E-Alarm wird mit Schrauben oder doppelseitigem Klebeband im Innenraum Ihres Wohnmobils oder Wohnwagens montiert. Wichtig: E-Alarm ist nicht wasserdicht und darf deshalb nicht an der Außenseite des Campingfahrzeugs angebracht werden.
Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick
- Schreckt Diebe durch lauten Alarm (85 dB) und helles Blinklicht ab
- Ansteigende Alarmlautstärke für maximale Abschreckung
- Fünf Sekunden lautloser visueller Voralarm – besonders praktisch bei einem Fehlalarm
- Alarmlautstärke und Beleuchtung für jedes Modul individuell einstellbar
- Vollständig über die E-Trailer-App konfigurierbar
- Stilvolles weißes Gehäuse, das sich harmonisch in nahezu jeden Innenraum einfügt
Einfache Montage mit Schrauben oder doppelseitigem Spiegelklebeband.
5. Das umfassendste Sicherheitssystem
E-Trailer bietet Wohnmobil- und Wohnwagenbesitzern ein umfassendes, modular aufgebautes Sicherheitssystem gegen Diebstahl, das mit einer Wegfahrsperre und der Anbindung an eine Notruf- und Serviceleitstelle kombiniert werden kann.
Das System:
- eignet sich für nahezu jedes Wohnmobil und jeden Wohnwagen;
- kann über die Sonderausstattungsliste von Chausson, Challenger, Sterckeman, Autostar und Caravelair bestellt werden;
- verwendet E-Movement als Bewegungsmelder;
- verwendet E-Switch als Magnetkontakt;
- kann mit E-Alarm für akustische und optische Warnsignale erweitert werden – erhältlich ab 2027;
- ermöglicht GPS-Tracking mit dem Starterpaket Plus und E-Track&Trace;
- kommuniziert über Bluetooth und Internet;
- lässt sich auch nachträglich installieren;
- funktioniert kabellos (E-Alarm kann auf Wunsch auch kabelgebunden angeschlossen werden);
- wird bequem über die E-Trailer-App auf Ihrem Smartphone bedient;
- kann in den Niederlanden über ein Recovery-Abonnement mit einer Notruf- und Serviceleitstelle verbunden werden;
- und lässt sich modular um Sensoren für Gasflaschenfüllstand, Wassertankfüllstand, Reifendruck, Temperatur und Stützlast erweitern.
Und das alles bleibt darüber hinaus erschwinglich.
Rechenbeispiel: Einmalige Anschaffungskosten
Gesamtpreis: 756 € (Empfohlener Verkaufspreis 2027)
Produkt | Preis |
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